Röntgen
Trotz innovativster Technologie und dem Einsatz zahlreicher Diagnose-Verfahren ist das konventionelle Röntgen nach wie vor eine wirksame Methode, um einfache Probleme schnell zu lösen. Veränderungen am Knochen - wie z.B. Brüche- oder etwa auch Krampfadern sind leicht zu erkennen und in ihrer Bedeutung abzuschätzen.
Bei einer Röntgenuntersuchung werden mit Hilfe bestimmter Strahlen (Röntgenstrahlen) Bilder eines Körperbereichs angefertigt, auf dem innere Strukturen wie z.B. Knochen oder Organe sichtbar sind. Verschiedene Krankheiten werden so auf dem Röntgenbild erkennbar gemacht.
Für die unterschiedlichsten Bereiche des Körpers werden unterschiedliche „Strahlenqualitäten” benötigt, um unterschiedlich dichte Gewebe, wie zum Beispiel Fettgewebe oder Knochen zu durchdringen. In der Röntgendiagnostik spricht man von weicher und harter Strahlung. Wie bei der CT-Untersuchung werden den Patienten beim Röntgen Kontrastmittel verabreicht. So lassen sich bestimmte Strukturen, die sich normalerweise nicht abgrenzen lassen, wesentlich besser und genauer hervorgehoben.